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	<title>Angiland &#187; Bücher</title>
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	<description>Angi bloggt</description>
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		<title>Bücher</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 18:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Angi]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ehrlich gesagt war ich in den letzten Monaten zu faul, über jedes gelesene Buch eine Abhandlung zu schreiben. Daher liste ich jetzt einfach mal alle Bücher auf, die ich gelesen habe und wer mehr wissen möchte, fragt bitte einfach.</p>
<p>Also, dann mal los:</p>
<p>1. Stieg Larsson &#8211; Verblendung
2. Cody McFadyen &#8211; Ausgelöscht
3. Lisa Jackson &#8211; Bitter sollst [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ehrlich gesagt war ich in den letzten Monaten zu faul, über jedes gelesene Buch eine Abhandlung zu schreiben. Daher liste ich jetzt einfach mal alle Bücher auf, die ich gelesen habe und wer mehr wissen möchte, fragt bitte einfach.</p>
<p>Also, dann mal los:</p>
<p>1. Stieg Larsson &#8211; Verblendung<br />
2. Cody McFadyen &#8211; Ausgelöscht<br />
3. Lisa Jackson &#8211; Bitter sollst du büßen<br />
4. Charlotte Link &#8211; Die letzte Spur<br />
5. Charlotte Link &#8211; Der Beobachter<br />
6. Marcel Ferrand &#8211; Die Kunst, in Echtzeit zu sterben<br />
7. Dr. med. vet. Jutta Ziegler &#8211; Hunde würden länger leben, wenn&#8230;.<br />
8. Hans-Ulrich Grimm &#8211; Katzen würden Mäuse kaufen</p>
<p>und zur Zeit <img title="girl_lesen_1.gif" src="/wp-content/uploads/smilies/girl_lesen_1.gif" alt="girl_lesen_1.gif" width="35" height="30" border="0" />  HJorth &amp; Rosenfeldt &#8211; Der Mann, der kein Mörder war</p>
<p>Selbstverständlich interessieren mich auch eure Meinungen. Bin ja froh, wenn ich mal über ein Buch diskutieren kann.</p>
<p><img class="aligncenter" title="str_breitgrins.gif" src="/wp-content/uploads/smilies/str_breitgrins.gif" alt="str_breitgrins.gif" width="35" height="25" border="0" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>„Die Blutlinie“</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 22:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Angi]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>von Cody McFadyen
</p>
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<p>Die FBI-Agentin Smokey Barrett hat durch die Hand eines brutalen Mörders ihren Mann und ihre Tochter verloren. Daran trägt sie schwer und weiß noch nicht, ob sie jemals in den Polizeidienst zurückkehren kann. Dann wird ihre beste Freundin Annie auf unglaublich perverse Art ermordet und Smokey nimmt die Jagd wieder auf. Weitere Morde [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>von Cody McFadyen
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<p>Die FBI-Agentin Smokey Barrett hat durch die Hand eines brutalen Mörders ihren Mann und ihre Tochter verloren. Daran trägt sie schwer und weiß noch nicht, ob sie jemals in den Polizeidienst zurückkehren kann. Dann wird ihre beste Freundin Annie auf unglaublich perverse Art ermordet und Smokey nimmt die Jagd wieder auf. Weitere Morde geschehen und sowohl Smokey als auch ihr brillantes Team stoßen mehr als ein Mal an ihre Grenzen.
</p>
<p>
 </p>
<p>Das erste Drittel des 476 Seiten starken Romans befasst sich fast ausschließlich mit der Dramatik um Smokeys Schicksal und dessen Bewältigung. Ich persönlich finde diesen Part etwas zu langatmig, besonders störend sind die permanenten und fürchterlich pathetischen Ausschmückungen, die sich durch das gesamte Buch ziehen. Auch die allesamt vom Leben schrecklich gebeutelten aber dennoch mit fast übermenschlichen Kräften ausgestatteten Teammitglieder fand ich etwas überzogen, bis hin zur Superwoman Smokey, die m.E. besser gleich ein Mann geworden wäre.
</p>
<p>
 </p>
<p>Die Morde des Serienkillers, der im Glauben handelt ein Nachfahre Jack the Rippers zu sein, sind grauenhaft und detailliert beschrieben, garantiert nichts für schwache Nerven. Völlig unglaubwürdig dargestellt fand ich auch das Verhalten der kleinen Bonnie – so &#8220;normal&#8221;, bis auf die Tatsache, dass sie nicht mehr spricht, verhält sich kein Kind dieser Welt, das diese entsetzlichen Dinge miterleben musste!
</p>
<p>
 </p>
<p>Nichtsdestotrotz ist der Roman nach der etwas zähen psychologischen Abhandlung über Smokeys Geisteszustand so spannend, dass ich es kaum noch aus der Hand legen konnte. Die Verstrickungen in diesem Fall und deren Auflösung sind genial konstruiert, die menschlichen Abgründe erschreckend skizziert und es schickt einem tatsächlich eine Gänsehaut über den Rücken, wenn auch hier in den letzten Zügen des Buches zu tief in die Kiste des Übersinnlichen gegriffen wurde. Mir  hat sich immer wieder die Frage aufgedrängt, ob es solche Grausamkeit, einen solchen Irrsinn, diesen unvorstellbaren Wahnsinn mit all seinen Auswüchsen auch in der Realität gibt???
</p>
<p>
 </p>
<p>Ein durchaus spannendes Buch, wenn man die kleinen Minuspunkte (welche ja meiner persönlichen Meinung entspringen) übersieht. Ich kann es empfehlen und werde selbst nun die Fortsetzung in Angriff nehmen.</p>
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		<title>„Das andere Kind“</title>
		<link>http://www.blog.angiland.de/?p=1942</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 13:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Angi]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>von Charlotte Link
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<p>In der beschaulichen nordenglischen Küstenstadt Scarborough wird eine Studentin grausam erschlagen aufgefunden. Monatelang tappen die Ermittler im Dunkeln – dann geschieht ein ähnliches Verbrechen. Ein Zusammenhang zwischen den beiden Opfern ist dennoch kaum herzustellen. Und die ehrgeizige Polizistin Valerie Almond klammert sich an das allzu Offensichtliche: an ein Zerwürfnis innerhalb der Familie des [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>von Charlotte Link
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<p><em>In der beschaulichen nordenglischen Küstenstadt Scarborough wird eine Studentin grausam erschlagen aufgefunden. Monatelang tappen die Ermittler im Dunkeln – dann geschieht ein ähnliches Verbrechen. Ein Zusammenhang zwischen den beiden Opfern ist dennoch kaum herzustellen. Und die ehrgeizige Polizistin Valerie Almond klammert sich an das allzu Offensichtliche: an ein Zerwürfnis innerhalb der Familie des zweiten Opfers. Lange Zeit ist ihr Blick jedoch verstellt für das Gift, das in dieser Familie wirkt – und dessen Ursprung sie bis weit in die Vergangenheit hinein zurückverfolgen müsste. Bis hin zu einer grausamen Entdeckung an einem kalten Dezembertag vor mehr als dreißig Jahren. Und sogar bin in die Jahre des Zweiten Weltkriegs, als ein Kind auf geheimnisvolle Weise verschwand…<br />
</em></p>
<p><em>Es dauert fast zu lange, bis Valerie Almond begreift, dass ein kranker Täter seinen Hass und seinen Rachedurst noch nicht gestillt hat. Entsetzt erkennt sie, dass es für ihr Eingreifen schon zu spät sein könnte… (Klappentext)<br />
</em></p>
<p>
 </p>
<p>Die Autorin Charlotte Link war mir in guter Erinnerung, da ich vor Jahren die Trilogie &#8220;Wilde Lupinen&#8221; von ihr gelesen, ja verschlungen hatte. Daher war ich im Glauben mit &#8220;Das andere Kind&#8221; ein ebenso fesselndes Buch in Händen zu halten. Weit gefehlt – spannend war hier nur die Geschichte in der Geschichte, das Rätsel um das verschwundene Kind und die damit verbundene Lebensgeschichte der brutal ermordeten Fiona. Die beiden Morde, die sich in ihrer Ausführung auffallend ähneln und den Leser auf eine völlig falsche Fährte locken sollen, haben aber auch gar nichts miteinander zu tun. Die Aufklärung des Mordes an Amy Mills läuft irgendwann ins Leere und hätte auch gut einfach weggelassen werden können. Mir erschließt sich nicht so ganz, warum die Autorin diese überhaupt eingebracht hat.
</p>
<p>Die Charaktere des Buches sind allesamt nicht besonders sympathisch, ansonsten ist das über 666 Seiten dicke Buch streckenweise etwas schwerfällig geschrieben, die langatmigen Landschaftsbeschreibungen – die immer dann eingeschoben sind, wenn es gerade spannend wird – und die psychologischen Gedankenspiele sind ausgesprochen störend, um nicht zu sagen nervig. Ich persönlich musste zeitweise im &#8220;Schnelldurchgang&#8221; lesen, sonst hätte ich das Buch an die Wand geworfen. Trotz und alledem möchte man ja wissen, welches Geheimnis sich nun um das verschwundene Kind rankt und muss sich daher auch durch das gesamte Werk &#8220;arbeiten&#8221;.
</p>
<p>Der Schluss und damit die Aufklärung des Mordes an besagter Fiona, ist dann – für meine Begriffe – völlig an den Haaren herbeigezogen. Liebe Frau Link, das glaubt Ihnen kein Mensch.
</p>
<p>Warum dieses Werk in den Bestsellerlisten ganz oben rangiert, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel.
</p>
<p>So, das war&#8217;s von mir zu diesem Buch. Wer mag, kann es ja trotzdem mal lesen. Viel Vergnügen dabei.
</p>
<p>  </p>
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		<title>„Die Bücherdiebin“</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 16:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Angi]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>von Markus Zusak</p>
<p>&#8220;Ich bin nach Kräften bemüht, dieser ganzen Angelegenheit eine fröhliche Seite zu verleihen, aber die meisten Menschen haben einen tief sitzenden Widerwillen, der es ihnen unmöglich macht, mir zu glauben, so sehr ich auch versuche, sie davon zu überzeugen. Bitte glaubt mir: Ich kann wirklich fröhlich sein.&#8221;
</p>
<p>Damit beginnt das Buch &#8220;Die Bücherdiebin&#8221; und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>von Markus Zusak</p>
<p><em>&#8220;Ich bin nach Kräften bemüht, dieser ganzen Angelegenheit eine fröhliche Seite zu verleihen, aber die meisten Menschen haben einen tief sitzenden Widerwillen, der es ihnen unmöglich macht, mir zu glauben, so sehr ich auch versuche, sie davon zu überzeugen. Bitte glaubt mir: Ich kann wirklich fröhlich sein.&#8221;<br />
</em></p>
<p>Damit beginnt das Buch &#8220;Die Bücherdiebin&#8221; und so beschreibt der Tod – der hier als Erzähler fungiert – seine &#8220;Arbeit&#8221; mit den Menschen. Er macht sich so seine Gedanken über die Menschen, deren Seelen er fortbringt und er versteht sie nicht wirklich. Zur Zeit des Nationalsozialismus ist der Tod müde geworden, weil er Tausende und Abertausende von Seelen holen und wegbringen muss. Dies tut er aber bisweilen auf sehr liebevolle Weise, denn er ist nicht der böse Sensenmann, als den wir ihn uns vorstellen.</p>
<p>Die neunjährige Liesel Meminger lernt er kennen, als er ihren kleinen Bruder holen muss und er wird sie noch mehrmals in dieser Geschichte treffen. Liesel hat bereits früh ihre Familie verloren und zieht schließlich bei ihren Pflegeeltern Rosa und Hans Hubermann ein. Rosa Hubermann führt ein strenges Regiment, sie bedient sich einer derben Sprache und nennt Liesel &#8220;Saumensch&#8221; – aber Rosa nennt alle Menschen, die sie liebt so, denn Rosa hat ein riesengroßes Herz, wie man beim weiteren Lesen feststellt. Mit Hilfe des &#8220;Handbuchs für Totengräber&#8221; – das Liesel auf einem Friedhof gefunden hat – und durch ihren Pflegevater Hans lernt Liesel das Lesen und fortan stiehlt sie Bücher – von der Straße, aus den Feuern der Nazis und aus der Bibliothek des Bürgermeisters. Hans nimmt sich ihrer liebevoll an, er ist einer von den &#8220;Aufrechten&#8221;, der selbst nicht davor zurückschreckt, einen Juden in seinem Keller zu verstecken. Dieser Jude – Max – wird auch eine wichtige Rolle in Liesels Leben spielen. Er lehrt sie, wie unglaublich machtvoll Worte sind und was sie vollbringen können.</p>
<p>Alle Charaktere in diesem Buch sind einzigartig beschrieben und feinfühlig herausgearbeitet, man entdeckt immer neue Facetten und wird geradezu in diese Geschichte hineingezogen. Denkt man zuerst vielleicht, dass man ein weiteres langweiliges Buch über den Krieg in Händen hält, so kann man es später nicht mehr weglegen weil man einfach fasziniert ist und oft nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll. Diese Geschichte hat mich zutiefst berührt und erschüttert, sie wird mich sicher noch eine Weile in meinen Gedanken begleiten.</p>
<p>Danke schön Herr Zusak, das war eine Meisterleistung!</p>
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		<title>„Tiere“</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 11:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Angi]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>von Simon Beckett</p>
<p>&#8220;Nigel ist sicherlich nicht der Hellste. Aber er ist meistens ganz guter Laune. Im Büro gibt es immer etwas zu kopieren, und außerdem sind da Cheryl und Karen. Auch im Pub, den seine Eltern früher führten und in dem Nigel jetzt wohnt, fühlt er sich wohl. Es gibt hier zwar kein Bier und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>von Simon Beckett</p>
<p><em>&#8220;Nigel ist sicherlich nicht der Hellste. Aber er ist meistens ganz guter Laune. Im Büro gibt es immer etwas zu kopieren, und außerdem sind da Cheryl und Karen. Auch im Pub, den seine Eltern früher führten und in dem Nigel jetzt wohnt, fühlt er sich wohl. Es gibt hier zwar kein Bier und keine Zigaretten mehr, aber Nigel interessiert sich sowieso mehr für Fernsehen und Comics.<br />
</em></p>
<p><em>Und dann ist da noch der Keller. Hier hält Nigel seine Mitbewohner. Dass die nicht freiwillig da unten wohnen, stört Nigel nicht…&#8221; (Klappentext)<br />
</em></p>
<p>Man kommt nicht umhin, den etwas zurückgebliebenen Nigel irgendwie zu mögen. Er ist in seiner geistigen Entwicklung bei der eines etwa Zwölfjährigen stehengeblieben. Der Roman erzählt in seinen 283 Seiten in vielen Rückblenden, warum Nigel so geworden ist, wie er jetzt eben ist – ein liebenswerter Psychopath. Spannend kann man diese Geschichte nun nicht unbedingt nennen – man erwartet nur ständig, dass irgendetwas Schreckliches passiert, besonders wenn Nigel seine &#8220;Tiere&#8221; im Keller versorgt. Die &#8220;Tiere&#8221; sind Menschen, die nach Nigel&#8217;s Meinung verkommene Subjekte sind und eingesperrt gehören. Er füttert sie auch konsequent mit Hundefutter und spricht sie mit &#8220;es&#8221; an.</p>
<p>Simon Beckett hat diesen Charakter hervorragend skizziert, die Schizophrenie wird dem Leser so erschreckend vor Augen geführt, dass ihm bewusst wird: die Irren leben unter uns und wir wissen es nicht einmal. Eine grausliche Vorstellung, oder?</p>
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		<title>„Verwesung“</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 08:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Angi]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>von Simon Beckett</p>
<p>Najaaaa, was soll ich sagen? Also nach der großartigen Ankündigung hatte ich mir – ehrlich gesagt – mehr davon versprochen. Das Buch ist gut, daran besteht kein Zweifel, aber wenn ich mich nach etwas über 200 Seiten langsam frage, wann es denn nun endlich losgeht, ist es mit der Spannung nicht so weit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>von Simon Beckett</p>
<p>Najaaaa, was soll ich sagen? Also nach der großartigen Ankündigung hatte ich mir – ehrlich gesagt – mehr davon versprochen. Das Buch ist gut, daran besteht kein Zweifel, aber wenn ich mich nach etwas über 200 Seiten langsam frage, wann es denn nun endlich losgeht, ist es mit der Spannung nicht so weit her. Sicher, es gab ein, zwei  Szenen, da kribbelte es schon etwas im Nacken und das Ende ist wie gewohnt ganz anders, als man gedacht hatte, aber dafür 400 Seiten mit endlosen Dialogen, Mutmaßungen und Diskussionen durchackern…..ich weiß nicht.</p>
<p>Der Aufbau der Geschichte ist geschickt gemacht, wie man es vom guten Simon gewohnt ist. Die Auflösung klasse konstruiert – sowas muss einem erst mal einfallen. Nur die Spannung, die habe ich etwas vermisst.</p>
<p>Trotzdem empfehlenswert, nur wer den Nervenkitzel á la &#8220;Chemie des Todes&#8221; oder &#8220;Kalte Asche&#8221; erwartet, der lässt es besser.</p>
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		<title>„Todesopfer“</title>
		<link>http://www.blog.angiland.de/?p=1691</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Angi]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>von Sharon Bolton</p>
<p>Auf dem Grundstück der Gynäkologin Tora Hamilton wird eine Frauenleiche gefunden, die offensichtlich einem Ritualmord zum Opfer gefallen ist. Tora lassen die mysteriösen Umstände, unter der die Frau ums Leben kam, keine Ruhe und sie stellt eigene Ermittlungen an. Dabei stößt sie auf unglaubliche Vorkommnisse, in die eine Menge Leute aus ihrem Umfeld [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>von Sharon Bolton</p>
<p>Auf dem Grundstück der Gynäkologin Tora Hamilton wird eine Frauenleiche gefunden, die offensichtlich einem Ritualmord zum Opfer gefallen ist. Tora lassen die mysteriösen Umstände, unter der die Frau ums Leben kam, keine Ruhe und sie stellt eigene Ermittlungen an. Dabei stößt sie auf unglaubliche Vorkommnisse, in die eine Menge Leute aus ihrem Umfeld verwickelt zu sein scheinen – am Ende kann sie nicht mal mehr ihrem Ehemann trauen. Auf der Suche nach der Wahrheit muss sie sich mit den alten Sagen der Shetland-Inseln, außergewöhnlichen Kräften und einem irren Mörder auseinandersetzen, dabei gerät sie in Lebensgefahr.</p>
<p>Ein durchaus spannender Thriller, der den Spannungsbogen immer wieder auf die Spitze treibt, dazwischen stören die bisweilen etwas langatmigen Situationsbeschreibungen. Eine ausgesprochen sympathische Hauptakteurin, die den Leser ein ums andere Mal zum Schmunzeln bringt. Einziger Negativpunkt ist die verwirrende Liste der toten Frauen, von denen man irgendwann nicht mehr weiß, welche nun warum und seit wann tot ist – oder auch nicht.</p>
<p>Auf jeden Fall empfehlenswert!</p>
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		<title>Hab ihn!!!</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 22:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Angi]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: center;"></p>
<p>Der neue Beckett ist da, weiter geht es (endlich) mit der Geschichte um den Anthropologen David Hunter. Ich bin ja schon soooooo gespannt. Das wird echt schwer, zuerst meinen derzeitigen Roman zu beenden, hmmmm, ob ich das schaffe?</p>
<p>Und darum geht es diesmal:</p>
<p>Drei Mädchen sind verschwunden. Ein Serienkiller gesteht. Doch Jerome Monk weigert sich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img title="DSC03184.JPG" src="/wp-content/uploads/bilder_4/DSC03184.JPG" border="0" alt="DSC03184.JPG" width="262" height="300" /></p>
<p>Der neue Beckett ist da, weiter geht es (endlich) mit der Geschichte um den Anthropologen David Hunter. Ich bin ja schon soooooo gespannt. Das wird echt schwer, zuerst meinen derzeitigen Roman zu beenden, hmmmm, ob ich das schaffe?</p>
<p>Und darum geht es diesmal:</p>
<p>Drei Mädchen sind verschwunden. Ein Serienkiller gesteht. Doch Jerome Monk weigert sich zu verraten, wo er ihre Leichen vergraben hat. Auch David Hunters Einsatz bringt keine Ergebnisse.<br />
Acht Jahre später: Monk bricht aus dem Gefängnis aus. Für David Hunter beginnt ein Albtraum. Denn die Dämonen der Vergangenheit lassen ihm keine Ruhe&#8230;<em> (Klappentext) </em></p>
<p>So weit, so gut. Ich berichte dann, wenn ich den Roman gelesen habe. So lange müsst ihr euch gedulden. <img title="str_haha.gif" src="/wp-content/uploads/smilies/str_haha.gif" border="0" alt="str_haha.gif" width="19" height="21" /></p>
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		<title>„Mieses Karma“</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 06:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Angi]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>von David Safier</p>
<p>» Moderatorin Kim Lange hält endlich den von ihr heißersehnten Fernsehpreis in den Händen. Schade eigentlich, dass sie gleich darauf von den Trümmern einer Raumstation erschlagen wird.</p>
<p>Im Jenseits erfährt Kim, dass sie in ihrem Leben mieses Karma gesammelt hat. Kim findet sich mit sechs Beinen und Fühlern in einem Erdloch wieder: Sie ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>von David Safier</p>
<p><span style="font-family: Century Gothic;">» </span>Moderatorin Kim Lange hält endlich den von ihr heißersehnten Fernsehpreis in den Händen. Schade eigentlich, dass sie gleich darauf von den Trümmern einer Raumstation erschlagen wird.</p>
<p>Im Jenseits erfährt Kim, dass sie in ihrem Leben mieses Karma gesammelt hat. Kim findet sich mit sechs Beinen und Fühlern in einem Erdloch wieder: Sie ist eine Ameise!</p>
<p>Aber Kim hat wenig Lust, fortan Kuchenkrümel durch die Gegend zu schleppen. Es gibt nur einen Ausweg: Gutes Karma muss her, damit es auf der Reinkarnationsleiter wieder aufwärts geht!<span style="font-family: Century Gothic;"> «<br />
</span>(Klappentext)<span style="font-family: Century Gothic;"><br />
</span></p>
<p>Tja, da staunt die gute Kim nicht schlecht, als es plötzlich nicht mehr nach ihrer Nase geht und sie darüber hinaus auch noch mit ansehen muss, wie eine andere Frau sich ihre Familie angeln will. Was tut man da als kleine Ameise? Aber Kim lässt sich nicht unterkriegen und macht sich auf den Weg des guten Karma Sammelns.</p>
<p>Ziemlich schräg aber durchaus witzig. Man kommt nicht umhin, selbst Regenwürmer fortan mit etwas anderen Augen zu sehen. Die 428 Seiten leichte Kost sind schnell gelesen, wenn man wissen möchte, ob Kim ihr Ziel erreicht und vielleicht am Ende sogar als Mensch wiedergeboren wird. <img title="girlzwinker.gif" src="/wp-content/uploads/smilies/girlzwinker.gif" border="0" alt="girlzwinker.gif" width="33" height="24" /> Auf jeden Fall empfehlenswert!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Diner des Grauens“</title>
		<link>http://www.blog.angiland.de/?p=1366</link>
		<comments>http://www.blog.angiland.de/?p=1366#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 16:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Angi]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.angiland.de/?p=1366</guid>
		<description><![CDATA[<p>&#8220;Diner des Grauens&#8221;</p>
<p>v. A. Lee Martinez</p>
<p>Schnell mal zwischendurch gelesen und für einigermaßen amüsant befunden. Aufmerksam wurde ich auf diesen Roman durch die Sendung &#8220;Was liest du&#8221; m. Jürgen v.d. Lippe und habe festgestellt, es ist ein Unterschied, ob ein Jürgen v.d. Lippe aus einem Buch vorliest oder ob man selbst liest.</p>
<p>»Willkommen im Diner des Grauens, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Diner des Grauens&#8221;</p>
<p>v. A. Lee Martinez</p>
<p>Schnell mal zwischendurch gelesen und für einigermaßen amüsant befunden. Aufmerksam wurde ich auf diesen Roman durch die Sendung &#8220;Was liest du&#8221; m. Jürgen v.d. Lippe und habe festgestellt, es ist ein Unterschied, ob ein Jürgen v.d. Lippe aus einem Buch vorliest oder ob man selbst liest.</p>
<p><span style="font-family: Century Gothic;">»</span>Willkommen im Diner des Grauens, wo Zombie-Angriffe an der Tagesordnung sind und du niemals weißt, was im Kühlschrank lauert! Als die beiden Kumpels Earl und Duke mit ihrem uralten Pickup bei dem Wüstenimbiss Halt machen, treffen sie auf Zombie-Kühe, eine monströse Bardame, singende Yucca-Palmen und liebreizende Friedhofsgeister. Doch Earl und Duke wären nicht der coolste Vampir und der fetteste Werwolf der Welt, wenn sie solche Probleme nicht auf ihre ganz eigene Art lösen würden.<span style="font-family: Century Gothic;">«</span> (Klappentext)</p>
<p>Nun ja, ich hatte mir ein bisschen mehr davon versprochen, muss aber schon zugeben, dass mich das Drama um diesen Geister-Imbiss nicht mehr losgelassen hat und ich nicht eher Ruhe hatte, bis ich endlich wusste, auf welche Apokalypse die Geschichte zusteuert.  Ich weiß nun immerhin einiges mehr über Vampire und Werwölfe, mit alten Klischees wird gründlich aufgeräumt und irgendwann wird man feststellen, dass diese Untoten eigentlich ganz nett sind und man sich bei den Dialogen zwischen Earl und Duke ein Grinsen oft nicht verkneifen kann.</p>
<p>Also, wer etwas zum Gruseln sucht – Diner des Grauens lesen! <span style="font-family: Wingdings;"><img title="girlzwinker.gif" src="/wp-content/uploads/smilies/girlzwinker.gif" border="0" alt="girlzwinker.gif" width="33" height="24" /></span></p>
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		<title>„Flammenbrut“</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 09:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Angi]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nachdem ich mich nun bis Seite 188 vorgekämpft habe und bis zu diesem Punkt immer noch nichts Nennenswertes geschehen ist, lege ich das Buch endgültig beiseite. Von Simon Beckett bin ich Besseres gewöhnt und warum dieser Roman in der Bestsellerliste auf Platz 1 steht, ist mir schlicht und ergreifend ein Rätsel.</p>
<p>Hat man, wie ich, die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mich nun bis Seite 188 vorgekämpft habe und bis zu diesem Punkt immer noch nichts Nennenswertes geschehen ist, lege ich das Buch endgültig beiseite. Von Simon Beckett bin ich Besseres gewöhnt und warum dieser Roman in der Bestsellerliste auf Platz 1 steht, ist mir schlicht und ergreifend ein Rätsel.</p>
<p>Hat man, wie ich, die Serie um den Anthropologen David Hunter verschlungen, kann man kaum fassen, dass auch die &#8220;Flammenbrut&#8221; vom selben Autor geschrieben wurde. Die Geschichte um die Geschäftsfrau Kate Powell, die sich per anonymem Spender zu einem Kind verhelfen möchte, dümpelt langatmig vor sich hin und man fragt sich immer wieder aufs Neue, wann es denn nun endlich losgeht. Sicher muss eine Story erst ein Mal aufgebaut werden aber wenn der Leser sich Kapitelweise durch langweiliges Geplänkel arbeiten muss, bis er dann auf den letzten 50 Seiten endlich auf einen Hauch von Spannung zusteuert, ist für mich die Bezeichnung &#8220;Thriller&#8221; verfehlt.</p>
<p>Dieses Buch wird – falls mich nicht einer der hier Lesenden vom Gegenteil überzeugen kann – in den Untiefen meiner Bücherregale verschwinden. Kein Lob von mir für dieses Werk, Herr Beckett.</p>
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		<title>&#8220;Kalte Asche&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 22:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Angi]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p>
<p>Der Vorteil während einer TV-losen Zeit ist ja, dass man plötzlich unheimlich viel Zeit zum Lesen hat und so habe ich nun auch die &#8220;Kalte Asche&#8221; geschafft. Autor ist &#8211; wie bei &#8220;Chemie des Todes&#8221;, Simon Beckett und die Handlung dreht sich wiederum um den Anthropologen David Hunter, der mir ja inzwischen fast schon ans [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img title="girl_lesen_1.gif" src="/wp-content/uploads/smilies/girl_lesen_1.gif" border="0" alt="girl_lesen_1.gif" width="35" height="30" /></p>
<p>Der Vorteil während einer TV-losen Zeit ist ja, dass man plötzlich unheimlich viel Zeit zum Lesen hat und so habe ich nun auch die &#8220;Kalte Asche&#8221; geschafft. Autor ist &#8211; wie bei &#8220;Chemie des Todes&#8221;, Simon Beckett und die Handlung dreht sich wiederum um den Anthropologen David Hunter, der mir ja inzwischen fast schon ans Herz gewachsen ist.<br />
In diesem Roman nun erfahren wir, nachdem wir im ersten Roman eine Menge über die Verwesung von Leichen gelernt haben, die wichtigsten Details über Verbrennungsopfer, die unser Dr. Hunter infolge der dramatischen Geschehnisse auf der von der Außenwelt abgeschnittenen Insel Runa, untersuchen muss. Sagen wir mal, das erste Drittel des Romans reißt einen nicht gerade vom Hocker, obwohl der Beginn vielversprechend ist. Dann allerdings überschlagen sich die Ereignisse und der Leser gelangt an den Punkt, der für mich eine gute Story ausmacht, nämlich der, wo man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte weil man einfach so gefesselt ist, dass man wissen möchte, wie es weitergeht. Ok, die Auflösung ist, wie erwartet, völlig überraschend, für meinen Geschmack allerdings etwas zu weit hergeholt aber das ist Ansichtssache und muss jeder Leser für sich beurteilen. Es schmälert den Genuss des Romans jedenfalls nicht. Der Schluss allerdings, jaaaa, der Schluss meine Lieben, ist ein Hämmerchen und ihr werdet - genau wie ich &#8211; verzweifelt danach suchen, ob es ein weiteres, drittes Buch der Erlebnisse um Dr. Hunter gibt. Hehe.</p>
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		<title>&#8220;Die Chemie des Todes&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 18:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Angi]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Geschafft! 
Zugegebenermaßen habe ich so ein 430 Seiten Buch nicht mehr so flott durch wie früher, was aber einfach daran liegt, dass ich nicht mehr so viel Zeit zum Lesen habe und wenn ich dann mal Zeit und Ruhe habe, bin ich oft schlicht und ergreifend zu müde und mir fallen nach 2 Seiten die Augen zu. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Geschafft! <img title="girl_lesen_1.gif" src="/wp-content/uploads/smilies/girl_lesen_1.gif" border="0" alt="girl_lesen_1.gif" width="35" height="30" /><br />
Zugegebenermaßen habe ich so ein 430 Seiten Buch nicht mehr so flott durch wie früher, was aber einfach daran liegt, dass ich nicht mehr so viel Zeit zum Lesen habe und wenn ich dann mal Zeit und Ruhe habe, bin ich oft schlicht und ergreifend zu müde und mir fallen nach 2 Seiten die Augen zu. Nun ja, trotzdem habe ich mir vorgenommen, wieder mehr zu lesen und habe mit &#8220;Die Chemie des Todes&#8221; von Simon Beckett den Anfang gemacht.</p>
<p>Ich hatte keine genaue Vorstellung von diesem Roman aber kurz nach den ersten Seiten dachte ich mir &#8220;Oh Gott, was ist das?&#8221; Also eins sag ich euch, für zarte Gemüter ist das nichts! Jedenfalls weiß ich nun Einiges mehr über die Verwesung von Leichen, die Entwicklungsstadien von Maden (grins, übrigens seeehr interessant) und über die Arbeit eines Anthropologen (vorher wusste ich nicht mal, was das überhaupt ist).</p>
<p>Insgesamt war das Buch spannend und ich habe es gerne gelesen, neugierig wie es weitergeht und so sollte es bei einem guten Buch ja auch sein. Der Leser wird bis kurz vor Schluss in Unklaren gelassen, wer denn nun der Bösewicht ist und &#8211; ehrlich gesagt &#8211; hätte ich bezüglich der Lösung an alles und jeden gedacht, aber die Idee, wie es dann schlussendlich ausging, wäre mir im Leben nicht gekommen.</p>
<p>Im Klappentext steht &#8220;Ein ungemein spannender Roman für heiße Sommertage, wenn rundum Fliegen surren und ein leichter Modergeruch in der Luft liegt&#8221; &#8211; Wer also sowas mag, Buch kaufen und sich  einspannen lassen von einer wirklich unheimlichen, dramatischen Geschichte.</p>
<p>So, und gleich schnappe ich mir das nächste Werk von Simon Beckett &#8220;Kalte Asche&#8221;. Hehe.</p>
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