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Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste (Theodor Heuss)

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Last Post: Schweigen!
Last Commentator: Gucky
Last Modified: 16. Dezember 2014 @ 11:06 (GMT 1)

Diskussion hin und her…

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(zumindest stellenweise)

Manchmal denke ich mir so, dass Hundehalter das intoleranteste Volk sind, das überhaupt herum läuft. Egal, in welcher Community ich mich aufhalte, es findet sich früher oder später der/diejenige, der quasi schon immer Hund gewesen ist und demzufolge ALLES weiß, was es zu wissen gibt. Sicher ist alles, was mit unseren Lieblingen zu tun hat, von Emotionen geprägt und wir alle wollen das Beste für unsere Tiere aber muss es immer gleich in Streit ausarten?

Nehmen wir mal die jährlichen Impfungen – die einen sind (aus welchen Gründen auch immer) dagegen, die anderen lassen regelmäßig impfen. Sicher sollte man sich informieren, wie oft eine Impfung wirklich notwendig und sinnvoll ist aber gar nicht zu impfen halte ich persönlich für eine fatale Entscheidung. Meine Meinung – Punkt!

Erziehung! In Zeiten von unzähligen selbsternannten Hundeflüsterern und Hundekennern, Fachleuten und was weiß ich nicht noch alles ist es heutzutage per se schon mal un-mög-lich einen Hund ohne Hundeschule und ohne Hundetrainer zu erziehen. Damit das schon mal ganz klar ist!

Alles, was über Flüsterton hinaus geht, gilt als „aversiv“ und man wird vom Heer der Hundekenner standrechtlich der Lynchjustiz preisgegeben. Nein, es darf nur noch in Blümchen- und am besten Zeichensprache mit dem Hunde umgegangen werden, weil er ansonsten nämlich sofortigst ein Trauma erleidet und auf die Hundepsychologencouch muss. Jawollja!

Ich möchte – vorsichtshalber – ausdrücklich erwähnen, dass ich keineswegs für „harte“ Erziehung bin, überhaupt nicht und wer mich kennt, lach….der weiß, wie ich meine Hunde vertüddele. Man muss einen Hund nicht ständig anschreien oder gar schlagen, Gott bewahre! Stachelhalsbänder und ähnliche quälerische Hilfsmittel gehören in die Mottenkiste und nicht mehr zu einer modernen Hundeerziehung, ebenso wenig wie Gegenstände nach dem Hund zu werfen, ihn zu erschrecken oder sonstige hirnlose Dinge. Ich arbeite viel mit Ablenkung und der Clicker hat bei meinen Hunden wahre Wunder vollbracht. Meine Hundeerziehung ist liebevoll und konsequent. Aber: wenn ich sauer bin, dann bin ich sauer und das dürfen meine Hunde dann auch ruhig merken. Wenn mein Hund einen Wurmbefall hatte, gerade wieder eine inwendige „Reinigungskur“ hinter sich und dann nichts Eiligeres zu tun hat, als den nächsten Kackehaufen zu verspeisen, ja, dann bin ich sauer, sogar stinksauer! Und dann soll ich dieses Verhalten als Fehlverhalten ignorieren, ja bravo, DAS versteht er dann garantiert. Pffft!

Ich könnte noch Romane über dieses Thema schreiben, einen Grund zum Streiten gibt es für Hundehalter immer, es reicht von Ernährung – wobei nicht unerwähnt bleiben darf, dass einzig das Barfen (Rohfütterung) die Garantie für des Hundes Glückseligkeit ist und Heilung für alles und jedes verspricht und alle Hundehalter, die Fertigfutter geben, sind sowieso faule Rabeneltern – über das Für und Wider der Kastration (merke: wer seinen Hund kastrieren lässt, ist von Grund auf böse!) – bis hin zu allen möglichen und unmöglichen Themen, die um den Hund kreisen, es endet immer irgendwann in wilder Zankerei, jeder will das letzte Wort haben und mich ödet das nur noch an.

Ehrlich – so manches halte ich für total überzogen aber jeder darf seine Meinung haben, sie behalten oder vertreten….allerdings ohne andere anzugreifen oder einen Streit vom Zaun zu brechen. Es muss doch für vernunftbegabte Wesen möglich sein, über ein Thema zu reden, einfach nur zu reden, sich auszutauschen oder wie immer man es nennen möchte. Oder?

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5 comments to Diskussion hin und her…

  • @Angi, natürlich hat jeder ein anderes Temperament…
    Aber mit dem “Durchzug” habe ich auch lange gebraucht. :zwinker:

  • Angi

    @Gucky, Natürlich kann man das auf jede Diskussion anweden, egal worum es gerade geht. Und ich halte es da wie du, wenn mir etwas – auch wenn es nicht meiner Meinung entspricht – schlüssig und sinnvoll erscheint, dann lasse ich mich gerne überzeugen. Mit dem Durchzug hapert es bei mir noch etwas, ich neige dazu, erst mal zurückzukeifen, bis mir dann irgendwann klar wird, dass es sinnlos ist. Nun ja, ich arbeite dran. :verlegen:
    LG. Angi

  • Angi

    @Diva, Guten Morgen meine Liebe, natürlich darf man kommentieren, ich bitte sogar darum. :kicher:
    Tja, zu deinem Kommentar muss ich eigentlich nicht mehr viel sagen, ich kann ihn 100 %-ig unterschreiben.
    Ich denke, in den betreffenden Blogs und Foren hat man es dann mit sowas wie Fanatikern zu tun, die alles bis ins Unendliche übertreiben müssen. Ein “Nein” hat noch keinem Hund geschadet, ach du lieber Gott, dann müssten meine Hunde aber schwer geschädigt sein. Wir sind uns einig, dass wir unsere Hunde über alles lieben und dass sie als Familienmitglieder dazu gehören, von daher verstehen wir uns, gell?
    Wünsche dem Diva-Rudel noch einen schönen Tag und ein erholsames Wochenende.
    LG. Angi :bluemi:

  • Hi Angie
    Darf man jetzt hier ein Kommentar hinterlassen????
    :hundemacht:

    Ich verstehe was du meinst!
    Bei einer Diskussion gibt es meistens mehrere Meinungen, das ist für mich o.k.
    Aber in letzter Zeit ist es beim Thema Hundeerziehung wirklich extrem, bei FB und auch in manchen Blogs, finde ich.
    Manchmal könnte man meinen es gibt ein paar Hundehalter die alles PERFEKT machen und alle anderen sind Tierquäler.

    Manche finden ja sogar das der Hund nichtmal das Wort NEIN gesagt bekommen darf!

    Ich erziehe meine Hunde auch nur mit positiver Verstärkung, klicker auch (aber nicht für jeden sch…) , geschlagen oder mit Dingen beschmissen werden meine Hunde NIE, aber hin und wieder gehen sie auch NUR am HALSBAND und nicht mit Geschirr und ich sag auch NEIN wenn sie was nicht sollen und die verstehen das ohne einen Schaden davon zu bekommen.

    Und wenn man manches so liest, müssten einem eigentlich nur noch die total perfekten erzogenen Hunde bei Spaziergängen begegnen :)

    Niemand ist perfekt, jeder macht Fehler und jeder Mensch und jeder Hund ist anders !

    Ich liebe meine Hunde und ich versuche sie so zu erziehen das sie selber Spass dran haben u nd bisher ist mir das ganz gut gelungen. Also, werde ich es weiter so machen wie bisher !

    Ich lese mir trotzdem gerne manche neuen Sachen durch und wenn ich es für gut halte probiere ich auch mal etwas anderes, man sollte ja auch offen für neues sein! :)
    Aber ich weiss auch das ich mit meiner Art der Hundeerziehung garantiert nicht falsch liege !

    Lieben Gruss und nicht aufregen!
    das Diva Rudel

  • Es ist sowieos unnütz zu streiten. Ich würde es dann trotzdem so machen, wie ich meine dass es richtig ist !
    In Diskussionen kann man allenfalls seinen Standpunkt darlegen und Argumente anbringen, WARUM gerade dies Methode (Fressen oder Erziehung)richtig ist.
    Und wenn diese Argumente gut und stichhalting sind, überlege ich, ob ich alles richtig mache und probiere gegebenenfalls was anderes aus.
    Sobald einer ausfällig oder gar beleidigend wird, schalte ich meine Ohren (oder in diesem Falle: meine Augen) auf Durchzug.
    Von der Hundehaltung speziell habe ich ja keine Ahnung weil ich keinen Hund habe. Aber früher hätten wir einen…
    Aber was ich oben sagte, gilt eigentlich für jede Diskussion.

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